Manchmal fehlen die Worte.
Der überraschende Tod unseres Bürgermeisters und Mitglied des TSV Adendorf Thomas Maack macht uns tief betroffen und traurig. Mit ihm verlieren wir nicht nur den Bürgermeister unserer Gemeinde, sondern auch ein Mitglied, einen Freund und einen Unterstützer des TSV Adendorf.
Thomas war für uns weit mehr als ein offizieller Gast bei Veranstaltungen. Er war ein Mensch, der Nähe suchte und dem das Miteinander am Herzen lag. Bei vielen Veranstaltungen des TSV war er selbstverständlich dabei – nicht nur als Bürgermeister, sondern als jemand, der zu uns gehörte.
Unvergessen bleiben der gemeinsame Polenaustausch, seine Eröffnungsreden, seine herzliche und menschliche Art und natürlich seine Auftritte bei der jährlichen Sportlerehrung, bei denen er immer wieder für besondere Momente sorgte. Er verstand es, Menschen zu begegnen und zuzuhören. Seine Unterstützung für unseren Verein war keine bloße Pflichtaufgabe, sondern Ausdruck seiner Verbundenheit mit dem TSV und den Menschen in Adendorf.
Wir sind dankbar für die vielen gemeinsamen Zeiten, die Gespräche, das Lachen und die Erinnerungen, die bleiben. Thomas war ein Teil unserer Vereinsfamilie – und genau so werden wir ihn in Erinnerung behalten.
Unsere Gedanken sind in dieser schweren Zeit bei seiner Familie und allen Menschen, die ihm nahestanden. Wir wünschen ihnen viel Kraft, Trost und Zusammenhalt.
Lieber Thomas, danke für alles, was du für Adendorf und unseren TSV getan hast. Du wirst uns fehlen.
In stiller Trauer und aufrichtiger Anteilnahme
Der TSV Adendorf von 1923 e. V.
